{"id":114,"date":"2020-05-24T09:51:00","date_gmt":"2020-05-24T07:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/?p=114"},"modified":"2020-06-01T17:28:09","modified_gmt":"2020-06-01T15:28:09","slug":"beschreibung-des-motorrades-marke-mgc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/index.php\/2020\/05\/24\/beschreibung-des-motorrades-marke-mgc\/","title":{"rendered":"Beschreibung des Motorrades Marke MGC"},"content":{"rendered":"\n<p>Bei den vielen Fahrten entstanden gute Ideen was an der MGC noch verbessert werden k\u00f6nnte. Stets war ich an der Verwirklichung derselben t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"869\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-869x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-869x1024.jpg 869w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-255x300.jpg 255w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-768x905.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-1303x1536.jpg 1303w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-1737x2048.jpg 1737w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191213-81x96.jpg 81w\" sizes=\"auto, (max-width: 869px) 100vw, 869px\" \/><figcaption>Die MGC N3A 350ccm 1931<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ach, was habe ich nicht Alles an-und umgebaut im Lauf der Jahre, damit ich mit Ihr noch komfortabler und sicherer fahre!<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erstes passte ich eine italienische Teleskopgabel an, die damals als Neuheit zur Geltung kam. Darauf ein englisches, fussgeschaltetes Burman 4-Gang Getriebe, bessere S\u00e4ttel, dem Komfort auf langen Strecken zuliebe. Der letzte, ein Eigenbau-Doppelsitz hat sogar 2 Federbeine, den ich fuhr ja das Gespann ganz selten alleine. Dann eine Bosch Z\u00fcndlichtmaschine, die nicht gleich zusammenbricht, dazu einen Autoscheinwerfer f\u00fcr bestes Licht. Drinn ist ein pr\u00e4ziser EFAP Z\u00e4hler, ein schweizer Produkt, eingelassen, auf den kann man sich zu hundert Prozent verlassen. Das Heck der Gondel habe ich von Hand beschriftet, mit den Namen der vielen St\u00e4dte, in die wir kamen. Unsere Anwesenheit dort war nicht erfunden, erlogen, erdichtet. Die Namen lassen die Fahrten von Mann und Maschine erahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem eine Seitentasche in Spanien von uns Abschied nahm, gef\u00fcllt mit Werkzeug, Ersatzteilen und anderem Kram, habe ich zwei Andere raffiniert gegen Verlust gesch\u00fctzt. Doch auch der Trick hat nicht v\u00f6llig gen\u00fctzt als durch geplatzte N\u00e4hte Teile des Inhalts entwichen. Ich l\u00f6ste das Problem mit anderen Schlichen. Worauf aus sch\u00f6nen Aluminium Koffern, Eigenbau-Stil, kein Inhalt mehr heimlich auf die Strasse fiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Horn konnte ich durchdringende Signale geben, vom Vorderreifen angetrieben, bet\u00e4tigt am Lenker mit Hebelzug. L\u00e4ngst ist es nicht mehr am Leben, man konnte uns Kommen h\u00f6ren, es war laut genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Am \u00d6ltank baute ich eine Pumpe an, um mit R\u00f6hrchen Ventile und Ketten zu schmieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinten am Tank einen kleinen Ablass-Hahn, dem ich zum Kochen Benzin entnahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ins Instrumenten-Tableau baute ich eine kleine Steckdose ein, um per Kabel Licht zu haben ringsum und im Zelt. So musste kein \u00c4rger beim Suchen von Pannen und Dingen sein und meine Eigenbau-Technik kostete wenig Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>Um endlich frei von den Launen versagender Feuerzeuge zu sein, baute ich einen Gl\u00fchz\u00fcnder samt Druckknopf ins Tableau ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort wo vorher die Handschaltung des Getriebes steckte, montierte ich eine Presse voll Fl\u00fcssigseife. Wenn ich beim Flicken die H\u00e4nde verdreckte, nachher vor dem H\u00e4ndewaschen weniger kneifte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp; MGC wird jetzt zerlegt und renoviert, ohne dass Sie Ihr Gesicht verliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht wie \u00fcblich originalgetreu im Sonntagsgewand, sondern so, wie Sie uns zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Motorrad-Beschrieb: Original Zustand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzigartige ist ihr Fahrgestell. Es besteht nicht aus Stahlrohren, geschweissten oder gepressten Gestellen sondern aus kunstvoll gegossenem Aluminium Ober-und Unterteil, verbunden mit 5 Profilstreben aus Eisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Oberteil bildet zugleich Rahmen, Benzintank und Steuerkopf mit Handschaltung und Sattelbefestigung. Im Tank sind die Bordinstrumente in einem Tableau vertieft eingelassen, eine Uhr, Kilometerz\u00e4hler, Benzinstandanzeiger, Amp\u00e8remeter und Tankverschluss. Eine Brampton Paralellogrammgabel steckt im Steuerkopf, darauf ein Marchal Scheinwerfer und der Lenker. Dieser ist mit&nbsp; Brems-Kupplungs-Deko-Hebel und Z\u00fcnd-Luft und Gas Verstellhebel ausgestattet. Auch eine Steuerkopfbremse kann bet\u00e4tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterteil h\u00e4lt das ungefederte Hinterrad, den Motor, das 3-Gang Getriebe und ist als \u00d6ltank ausgebildet, eine Fussbremsmechanik im Geh\u00e4use wirkt auf die Bremsen beider R\u00e4der. Die Batterie ist \u00fcber dem Getriebe befestigt, Magnet und Dynamo am Motor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterteil ist als untere H\u00e4lfte des Kettenkastens geformt und tr\u00e4gt die Soziusfussrasten. Die Vorderen sind verstellbar an den Auspuffrohren befestigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Motor Marke JAP ist ein englisches Fabrikat. Er wurde damals von mehreren Motorradfabriken verwendet. Ein fliegender Storch war beidseitig als Markenzeichen am Tankbauch als Abziehbild angebracht. Die Maschine war \u00e4hnlich wie Motosaccoche lackiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"845\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-1024x845.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-1024x845.jpg 1024w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-300x248.jpg 300w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-768x634.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-1536x1267.jpg 1536w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-2048x1690.jpg 2048w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154622-116x96.jpg 116w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>1982 &#8211; Ernst und Elsa H\u00e4usler-Roth mit Ihrem 1931 in Paris gekauften Motorrad  MGC vor dem Hauseingang Breitensteinstrasse Nr. 61<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Seitenwagen-Beschrieb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gondel besteht aus einem Winkeleisen-Gerippe und Alu- Blechverschalung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schuf sie als durchdachten Mehrzweckbau. Die grosse Fl\u00e4che vor der Windschutzscheibe bietet Platz f\u00fcr Essgeschirr und Kochherd.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Klappe f\u00fchrt der geschlossenen Gondel wenn n\u00f6tig Frischluft zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Einsteigen wird das Dach nach vorn geschwenkt. Die Seitenfenster kann man \u00f6ffnen und schliessen, nach Wunsch mit dem Fahrer ein Gespr\u00e4ch geniessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sitzlehne ist der Abschluss des grossen Kofferraums, der Sitz zugleich der Reservetank f\u00fcr Benzin, leicht herausnehmbar. Die Federung besteht aus elastischen Gummib\u00e4ndern, die Gondel schwingt vorn um ein Querrohr des Chassis.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Seitenwagenrad ist schwingengelagert mit Gummiband-Federung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bremse bet\u00e4tigt der linke Fuss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"814\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-1024x814.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-1024x814.jpg 1024w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-300x239.jpg 300w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-768x611.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-1536x1222.jpg 1536w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-2048x1629.jpg 2048w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154647-121x96.jpg 121w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>1982 &#8211; Ernst H\u00e4usler sen. mit Ehefrau Elsa und dem MGC -Seitenwagen- Gespann vor dem Hauseingang Breitensteinstrasse Nr. 61<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"941\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-1024x941.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-126\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-1024x941.jpg 1024w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-300x276.jpg 300w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-768x706.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-1536x1412.jpg 1536w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-2048x1882.jpg 2048w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200424_154707-104x96.jpg 104w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>1982 &#8211; Das  MGC  Gespann wird gez\u00fcgelt.\nV.l. Ernst Wilhelm H\u00e4usler, Vater Ernst H\u00e4usler, Schwiegertochter Marlies, Mutter Elsa H\u00e4usler, dahinter Hugo Stadler.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-178\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-2048x1153.jpg 2048w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191714-171x96.jpg 171w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"862\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-862x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-862x1024.jpg 862w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-253x300.jpg 253w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-768x912.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-1293x1536.jpg 1293w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-1724x2048.jpg 1724w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191400-81x96.jpg 81w\" sizes=\"auto, (max-width: 862px) 100vw, 862px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"945\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-1024x945.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-181\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-1024x945.jpg 1024w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-300x277.jpg 300w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-768x708.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-1536x1417.jpg 1536w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-2048x1889.jpg 2048w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191330-104x96.jpg 104w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-1024x676.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-179\" srcset=\"https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-768x507.jpg 768w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-1536x1014.jpg 1536w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-2048x1352.jpg 2048w, https:\/\/www.motorradkultur.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20200527_191650-145x96.jpg 145w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den vielen Fahrten entstanden gute Ideen was an der MGC noch verbessert werden k\u00f6nnte. 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